Monthly Archives: Juli 2010

Aldi Gründer Theo Albrecht ist tot – Brüder führten Aldi Nord und Aldi Süd

NORTHWICH, UNITED KINGDOM - JULY 03:  An Aldi discount supermarket on 3 July, 2008 in Northwich, England . Whilst most of the UK's leading supermarkets and grocery stores are battling hard for their market share, discount supermarkets Aldi and Lidl are seeing an increase in profits as middle class consumers fighting the credit crunch search out bargains as reported by TNS Worldpanel.  (Photo by Christopher Furlong/Getty Images)

Eine der beiden Gründer des Discounters Aldi ist tot. Theo Albrecht starb im Alter von 88 Jahren in Essen. Seit seiner Entführung im Jahre 1971 hat sich der erfolgreiche Geschäftmann kaum noch in der Öffentlichkeit gezeigt. Im letzten Jahr verletzte sich Albrecht bei einem Sturz, von dem er sich nicht mehr richtig erholte. Gemeinsam mit seinem Bruder startete Theo Albrecht ein kleines Geschäft in Essen. Daraus wurde die erfolgreichste Discounter-Kette in Deutschland, die sich mittlerweile in Aldi Nord und Aldi Süd unterteilt.

50 Jahre nach der Gründung hat es Aldi bis an die Spitze geschafft. Weltweit gibt es inzwischen rund 9.000 Filialen, der Umatz liegt bei 50 Milliarden Euro. Schnell zählten die beiden Brüder zu den reichsten Menschen in Deutschland, ließen sich aber in der Öffentlichkeit kaum blicken. Noch heute ist Aldi den einstigen Prinzipien treu geblieben: günstige und hochwertige Waren bilden noch immer das Fundament der Firmenphilosophie. Bundesweit würdigen Politiker und Unternehmer in diesen Tagen die Leistung von Theo Albrecht, der mit seinem Geschäftssinn tausende Arbeitsplätze schuf.

Bilanz der Loveparade 2010: 21 Tote und Kritik an Adolf Sauerland

Flowers, candles, national flags and a placard accusing Duisburg mayor Adolf Sauerland are placed near the site where Love Parade revellers died in the western German city of Duisburg July 27, 2010. Police warnings about the dangers of holding the Love Parade in the German city of Duisburg were not heeded, the police union chief said on Monday, as the death toll from a stampede at the event rose to 20. The revellers died when panic broke out at the techno music festival on Saturday in the western city near the Dutch border. Placard reads: 'Sauerland turns Duisburg into mourners land'. REUTERS/Wolfgang Rattay (GERMANY - Tags: DISASTER SOCIETY)

Die Loveparade 2010 wird wohl niemandem in Deutschland mehr aus dem Kopf gehen. Am Samstag brach auf der Großveranstaltung, zu der sich 1,4 Millionen Techno-Fans versammelten, eine Massenpanik aus. Der Grund: einziger Zugang zum Partygelände war ein schmaler Tunnel, der zu den Seiten hin durch Betonwände begrenzt war und dazu beitrug, dass sich die Menschenmassen stauten. Im Gedränge fanden insgesamt 21 junge Menschen den Tod.

Trauer und Wut nach Loveparade 2010

Die Menschen in Duisburg zeigten sich nach Bekanntwerden des Dramas sehr betroffen. Viele eilten zum Tunnel, um Blumen und Briefe niederzulegen und um damit der Opfer zu gedenken. Zur Trauer mischte sich bei vielen auch Wut. Wut auf die Veranstalter, die Stadt und letztendlich auch auf den Oberbürgermeister Adolf Sauerland. Es hätte bereits im Vorhinein zur Loveparade 2010 klar sein müssen, dass der schmale Tunnel und das Partygelände nicht für eine solch gigantische Masse an Menschen ausgelegt sind.

Doch das Streben nach Prestige war größer als das Gespür für die Gefahr. Diese grobe Fehleinschätzung kostete 21 Menschenleben. Auf der Pressekonferenz am Sonntag bekamen die Angehörigen keine Stellungnahmen. Man hüllte sich in Schweigen und versuchte mit allen Mitteln, die Schuld von sich zu weisen. Adolf Sauerland geht mittlerweile nicht mehr ohne Polizeischutz vor die Tür. Die Gefahr, Opfer von Übergriffen zu werden, ist zu hoch. Viele Duisburger fordern nun seinen Rücktritt – das Mindeste, das er neben einer lückenlosen und ehrlichen Aufklärung der Tragödie nun tun kann. Nur dann können die Angehörigen der Opfer der Loveparade 2010 vielleicht ein klein wenig aufatmen.

Saudi-Arabien: Lufthansa Maschine stürzt bei Riad ab

BERLIN - JULY 29:  A Lufthansa passenger plane passes by another at Tegel Airport on July 29, 2008 in Berlin, Germany. A strike launched by Lufthansa ground personnel has led to the cancellation of approximately 70 Lufthansa flights across Europe today, though Lufthansa claims the effect for passengers has been minimal as most affected passengers were placed on other flights. The German service industries union ver.di is leading the strike in an ongoing dispute with Lufthansa over higher pay.  (Photo by Sean Gallup/Getty Images)

Eine Frachtmaschine der Lufthansa ist in Saudi-Arabien abgestürzt. Das Flugzeug befand sich im Landeanflug auf die Hauptstadt Riad, als es zu dem Unglück kam. Glücklicherweise kam bei dem Absturz niemand zu Schaden. Die beiden Piloten konnten das Flugzeug über Notrutschen verlassen und sich in Sicherheit bringen. Sie werden im Krankenhaus behandelt.

Die Lufthansa-Maschine sollte nur einen Zwischenstopp in Saudi-Arabien einlegen. Danach sollte es eigentlich weiter nach Hongkong gehen. An Bord befanden sich 80 Tonnen Fracht, als die Maschine abstürzte. Die genauen Ursachen des Absturzes sind bislang nicht geklärt. Die Lufthansa kündigte aber bereits an, ein Expertenteam nach Riad zu schicken, das den Unfall untersuchen soll.

Die letzten Worte von Dominik Brunner auf Tonband

A train passes behind the station sign for Solln in Munich July 12, 2010. Two youths go on trial tomorrow for the killing of 50-year-old businessman Dominik Brunner at Solln train station last September after he tried to help a group of kids who were attacked by the two assailants.   REUTERS/Michaela Rehle (GERMANY - Tags: CRIME LAW CIVIL UNREST POLITICS)

Der brutale Angriff auf Dominik Brunner, der durch sein beherztes Eingreifen an einem Bahnhof nahe München sein Leben verlor, ist auf Tonband aufgezeichnet worden. Die Polizei München hat die letzten Minuten im Leben des Familienvaters mitgeschnitten und nun an das Gericht übergeben. Zunächst zeigt das Tonband die letzten Worte von Dominik Brunner: „Einen erwischt´s gleich! Ich nehm einen mit!“ Die beiden Angeklagten schrien dann: „Du Sau! Du Bastard! Du Arschloch!“

Danach waren nur noch Schmerzensschreie des Opfers zu hören, bis Brunner den Todeskampf verlor. Zuvor hatte er sich in einer S-Bahn schützend vor eine Gruppe Kinder gestellt, die von den Tätern belästigt wurden. Am Bahnhof Solln kam es dann zum brutalen Übergriff. Die Jugendlichen schlugen und traten mit erschreckender Brutalität auf ihr Opfer ein, bis Brunner leblos am Boden lag. Für ihn kam jede Hilfe zu spät.

Bereits in der S-Bahn rief Dominik Brunner über sein Handy die Polizei. Offenbar, so heißt es, habe er bei der späteren Schlägerei die Wahlwiederholung betätigt, wodurch die Polizei an die Aufnahmen gelangte. Sie sollen nun im Prozess gegen die Angeklagten verwendet werden. Noch immer herrscht deutschlandweit großes Entsetzen, wenn es um den Fall geht. Immer häufiger kommt es zu gewalttätigen Übergriffen durch Jugendliche, bei denen die Täter kaum noch eine Hemmschwelle haben. Der Fall Dominik Brunner zeigt, wie abgestumpft die Täter gewesen sein müssen, die nicht mehr von ihrem Opfer abgelassen haben.

Loveparade 2010: Trauer und News via Twitter

LONDON, ENGLAND - JULY 06:  In this photo illustration the Twitter website is displayed on a mobile phone on July 6, 2009 in London. The social network site started in 2006 in California as a sideline project, but has grown into a global brand becoming one of the fastest growing phenomenas of the Internet.  (Photo Illustration by Dan Kitwood/Getty Images)

Die Loveparade 2010 bildet den traurigen Höhepunkt einer 20-jährigen Tradition der Veranstaltung. Am Samstag kam es in Duisburg zu tödlichem Gedränge, das 19 Todesopfer forderte. Weil 1,4 Millionen Menschen durch einen schmalen Tunnel gequetscht wurden und es weder vor noch zurück ging, entstand eine Massenpanik, durch die es letztendlich zu der Tragödie kam.

Blitzschnell erreichte die Öffentlichkeit die ersten News vom Geschehen. Allerdings nicht durch die Presse, sondern über Twitter. In Echtzeit informierten Augenzeugen die Netzgemeinde via Handy über die Geschehnisse und versuchten das in Worte zu fassen, was sich auf der Loveparade 2010 ereignete. Hier nur ein paar von mehreren Millionen Tweets:

reinfall… gar nicht erst rein gekommen… nicht lustig… tote… polizei nicht mehr entspannt… auf dem weg nach hause… faxen dick…. (User DanielFahr)

Einfach nur schlimm. Und traurig. :o ( (User handelundwandel)

Hey.. Vielen Dank für eure Anteilnahme! (Das meine ich ernst.) Habe die #Loveparade überlebt. (User leuchtiode)

” Es weht ein Wind der Erinnerung.. Leben endet aber Liebe nicht.. geschockt und einfach unfassbar…:( :( #loveparade WARUM ? (User TrauerndeEltern)

Durchweg wurden am Wochenende Nachrichten via Twitter versendet, um den Angehörigen Trost zu spenden oder um über die aktuellen Neuigkeiten zu berichten. Vom Handy aus lässt sich Twitter schnell und unkompliziert bedienen, weswegen der Dienst vor allem für aktuelle Geschehnisse von zentraler Bedeutung ist. Sicherlich war es einigen Augenzeugen auf der Loveparade 2010 eine Hilfe, ihre Gedanken und Erfahrungen mit einem breiten Publikum teilen zu können.

Sophia Thomalla bei DSDS 2011 an Seite von Dieter Bohlen

BERLIN - MAY 07: Actress Sophia Thomalla looks on during the 'Let's Dance' TV show at Studios Adlershof on May 7, 2010 in Berlin, Germany. (Photo by Andreas Rentz/Getty Images)

Die erst 20 Jahre alte Schauspielerin Sophia Thomalla wird bei der nächsten DSDS-Staffel 2011 den Platz von Nina Eichinger einnehmen und an der Seite von Dieter Bohlen über das Talent der Kandidaten urteilen. So zumindest schreibt es die “Bild”. Laut RTL werde die finale Besetzung der Jury erst noch bekannt gegeben. Die Tochter der Tatort-Kommissarin Simone Thomalla gewann erst vor ein paar Monaten die Tanzshow „Let’s Dance“ und erreichte dadurch einen hohen Bekanntheitsgrad.

DSDS hat schon in den letzten Staffeln immer wieder auf weibliche Unterstützung gesetzt. Nachdem Nina Eichinger das Publikum nicht wirklich mitreißen konnte und an vielen Stellen unsicher wirkte, setzt Dieter Bohlen seine Hoffnungen nun angeblich auf die junge Sophia Thomalla, deren Karriere nicht zuletzt wegen der nächsten DSDS-Staffel steil nach oben gehen dürfte. Ob die Wahl tatsächlich auf Thomalla fällt, bleibt aber noch abzuwarten.

Opfer der Loveparade 2010 wurden identifiziert

Die Loveparade 2010 kostete 19 jungen Menschen das Leben. Weil ein schmaler Tunnel als einziger Zugang zum Partygelände diente und rund 1,4 Millionen Menschen hindurch gequetscht wurden, kam es Samstagnachmittag zur Massenpanik, bei der mehrere hundert Menschen verletzt und 19 zu Tode getrampelt wurden. Inzwischen wurden die Opfer identifiziert.

Demnach befinden sich elf Frauen und acht Männer unter den Toten der Loveparade 2010. Darunter sind elf Deutsche, aber auch Besucher aus Spanien, China, Holland, Australien, Italien und Bosnien. Das jüngste Opfer war gerade einmal 17 Jahre alt, so wie jetzt bekannt wurde.

Derweil wird der tragische Zwischenfall unter Hochdruck untersucht und wegen fahrlässiger Tötung ermittelt. Dazu wurden sämtliche Unterlagen der Organisatoren und der Stadt Duisburg beschlagnahmt. Aufgrund „materieller Interessen“ habe der Veranstalter angeblich so sehr ruck aufgebaut, dass Stadtpolitiker trotz ihrer Bedenken zu einer Zustimmung gedrängt wurden. Es wird wohl noch einige Wochen und Monate dauern, bis das traurige Kapitel „Loveparade 2010“ geschlossen werden kann und die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden.

Eva Herman zur Loveparade 2010: Kommentar sorgt für Empörung

STUTTGART, GERMANY - MAY 05:  Writer Eva Hermann is seen during a book presentation for her new book 'Das Ueberlebensprinzip ' at the Literaturhaus on May 5, 2008 in Stuttgart, Germany.  (Photo by Thomas Niedermueller/Getty Images)

Ex-Tagesschau-Sprecherin Eva Herman sorgt mal wieder für Furore. Nachdem sie vor gar nicht allzu langer Zeit aus der Show von Johannes B. Kerner wegen ihrer Äußerungen zur Familienpolitik Hitlers flog, trat sie jetzt erneut in ein Fettnäpfchen. Nach der furchtbaren Tragödie während der Loveparade 2010 in Duisburg, bei der nach einer Massenpanik 19 Menschen zu Tode kamen, sitzt der Schock noch sehr tief.

Während ganz Deutschland um die Opfer trauert und mit den Angehörigen fühlt, sorgt Eva Herman mit einem kürzlich veröffentlichten Beitrag beim Kopp-Verlag für Empörung. Darin schreibt sie, dass „dieses friedliche Fest fröhlicher junger Menschen in Wahrheit eine riesige Drogen-, Alkohol- und Sexorgie, geplant, genehmigt und zum Teil finanziert von der Stadt Duisburg“ sei. Auch der Vergleich mit einem „Sodom und Gomorrha“ empörte viele Leser so sehr, dass der Artikel zwischenzeitlich wieder gelöscht wurde. Dann wurde er allerdings wieder online gestellt. Sie schrieb weiterhin: “Eventuell haben hier ja auch ganz andere Mächte mit eingegriffen, um dem schamlosen Treiben endlich ein Ende zu setzen.”

Damit zeigte Eva Herman mal wieder, dass sie sich nun einen Ruf als Provokateurin zulegen möchte oder schlichtweg kein Feingefühl besitzt. Es scheint, als gäbe sie alles dafür, mal wieder in die Schlagzeilen zu geraten. Auch wenn die Loveparade 2010 sicherlich nicht ohne Drogenkonsum verlief, sind solche Pauschalisierungen völlig fehl am Platz. Von einer intelligenten Frau, die einst das Aushängeschild der Tagesschau war, hätte man wohl etwas mehr erwartet.

Paris Hilton halb nackt im Cote d’Azur Urlaub

UNIVERSAL CITY, CA - AUGUST 2: Paris Hilton attends The 2003 Teen Choice Awards held at Universal Amphitheater on August 2, 2003 in Universal City, California.  (Photo by Frederick M. Brown)

Hotelerbin Paris Hilton schaffte es mal wieder, in die Schlagzeilen zu kommen. Im Urlaub an der Cote d’Azur schipperte sie gemütlich mit einer Jacht die Küste entlang und sonnte sich fast nackt an Deck. Als sie später von Journalisten darauf angesprochen wurde, zeigte sie sich sichtlich überrascht, dass sie beim Sonnenbad tatsächlich von einem Paparazzi fotografiert wurde. Top gestylt und mit High-Heels rekelte sie sich gekonnt auf der Jacht und man könnte meinen, sie befände sich direkt inmitten eines Foto-Shootings. Doch in ihren Augen seien die Aufnahmen völlig spontan und ohne ihr Wissen entstanden. Da liegt die Vermutung mehr als nahe, dass dies mal wieder ein PR-Spiel mit den Klatschreportern gewesen ist, durch deren Schlagzeilen und Fotos ihr Marktwert noch mal um ein paar tausend Dollar gesteigert wird.

Natürlich machte sie an der Cote d’Azur nicht nur Urlaub. Selbstverständlich erschien sie in den bekanntesten und exklusivsten Clubs, in denen sie eine Gage von rund 100.000 Dollar am Abend bekommt. Da kommen mal schnell ein paar Millionen zusammen. Damit das auch so bleibt, zeigt sich Paris Hilton sicherlich wieder einmal halb nackt in der Öffentlichkeit – vielleicht das nächste Mal an einem gut besuchten Strand in der Karibik?

Loveparade 2010: enttäuschende Pressekonferenz, nie wieder Loveparade

Nach der verheerenden Massenpanik, die bei der Loveparade 2010 in Duisburg ausbrach und 19 Menschen das Leben kostete, fand heute Mittag eine Pressekonferenz statt. Die Verantwortlichen stellten sich den Fragen der Presse, blieben allerdings die erhofften Antworten schuldig. Die Staatsanwaltschaft müsse jetzt erst einmal alle Details prüfen, hieß es.

Letzte Loveparade 2010

Indes wurde bekannt, dass die Loveparade am 24.7.2010 die letzte gewesen sein soll. Künftig soll es diese Großveranstaltung nicht mehr geben, wie die Organisatoren jetzt bekannt gaben. Damit zog man die nötigen Konsequenzen aus einer Reihe an Zwischenfällen, die in den vergangenen Jahren zu verzeichnen waren. Trauriger Höhepunkt der Loveparade, die es seit 1989 gibt, bildete die ausgebrochene Massenpanik in Duisburg 2010.

Noch immer versteht niemand, warum es überhaupt zu den gravierenden Fehlplanungen kommen konnte. Bereits im Vorhinein ließen einige User im Internet ihrem Frust freien Lauf und sagten ein Chaos voraus. Die immer wiederkehrende Frage: wie soll man 1,4 Millionen Menschen durch einen einspurigen Tunnel leiten, der nach allen Seiten hin durch Betonwände begrenzt ist und damit keine Ausweichmöglichkeiten zulässt? Tatsächlich handelte es sich bei dem Tunnel um den einzigen Zugang zum Partygelände. Es bleibt nach wie vor unverständlich, wie man solche groben Fehler begehen konnte. Jetzt gilt es, den Vorfall genau zu untersuchen und die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen. Die sollten vor allem im Sinne der Angehörigen dazu beitragen, sich nicht der Verantwortung zu entziehen, sondern ihre Fehler einzugestehen. Dass es zu einer Tragödie kommen könnte, hätten Experten wissen müssen. Damit findet eine lange Geschichte der Loveparade 2010 ihr trauriges Ende.

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