Das Samsung Chromebook soll Netbooks in eine neue Richtung lenken. Im Gegensatz zu gewohnten Geräten, bei denen sämtliche Daten auf der Festplatte liegen, setzt das Cloud-Notebook eine Internetverbindung voraus. Apps und Daten werden ausschließlich im Internet abgelegt. Neben einem internen Speicher von 16 Gigabyte gibt es noch einen 100 GB Online-Speicher für zwei Jahre dazu. Danach will sich Google den Speicherplatz aber bezahlen lassen. Zur Nutzung des Chromebooks ist neben einer Internetanbindung auch ein Google-Konto nötig. Eine 0,3 Megapixel Webcam und je ein USB-2.0- und -3.0-Port gehören zu den weiteren Ausstattungsmerkmalen des Gerätes. Kaufen kann man das Chromebook Google-Angaben zufolge ab 299 Euro.
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Facebook ermöglicht jetzt auch Nutzern in Deutschland, kostenlos über die Facebook Messenger App zu telefonieren. Bislang war dies nur in den USA, Kanada und in Großbritannien möglich. Künftig können die kostenlosen Gespräche über die App für Android und iOS-Geräte wie iPhone geführt werden. Um kostenlos telefonieren zu können, müssen beide Nutzer die Facebook Messenger App installiert haben. Technisch wird das ganze über die WLAN-Verbindung oder das Mobilfunknetz auf VoIP Basis (Voice over IP) umgesetzt.
Der beliebte und weltweit genutzte Messaging-Service WhatsApp wird auch bald für iPhone-Nutzer nicht mehr so günstig sein wie jetzt. Im amerikanischen iTunes-Store kostet der Dienst für iOS aktuell einmalig 0,99 Dollar, also 0,89 Euro. Das soll sich aber offenbar noch 2013 ändern. Künftig soll es ein neues Abo-Modell geben, bei dem das erste Jahr kostenlos ist, die Folgejahre aber jeweils einen Dollar kosten. Betroffen sind aber nur Neukunden.
Facebook sorgt mit einer neuen Einnahmequelle für Aufsehen: in den USA testet das soziale Netzwerk die Möglichkeit, Nachrichten an Personen zu schicken, mit denen man nicht befreundet ist. Kosten soll diese Funktion ein US-Dollar, wobei man das Preismodell noch anpassen wolle, wie das Unternehmen verlauten ließ. Vordergründig gibt Facebook zu Protokoll, Kosten deswegen erheben zu wollen, um lästigem Spam entgegenzuwirken. Im
Mittlerweile tätigen rund 28 Millionen Deutsche ihre Bankgeschäfte über das Internet. Online Banking ist bequem – schließlich kann man mal schnell am Abend noch eine Überweisung durchführen, ohne dafür noch einen Überweisungsträger ausfüllen und zur Bank bringen zu müssen. Doch Gefahren lauern im Netz bekanntlich an vielen Stellen und so verhält es sich auch beim Online Banking. Das sog. „Phishing“, bei dem persönliche Daten abgegriffen werden, um an das Geld der Opfer zu gelangen, nimmt stetig zu.
Als Facebook vor acht Jahren in einer Studentenbude entwickelt wurde, dachte wohl niemand, dass daraus mal ein milliardenschwerer Weltkonzern werden könnte. Als eines der erfolgreichsten Internetunternehmen hat Facebook jetzt seinen Börsengang vollzogen und demonstriert mit einer Bewertung von 104 Milliarden Dollar, welche Potentiale das soziale Netzwerk besitzt. Das Unternehmen konnte seine Aktie am Donnerstag für 38 Dollar anbieten. Der 28 Jahre alte Firmenchef Mark Zuckerberg hat Facebook damit einen großen Schritt weiter nach vorne gebracht. Bislang hielt er 533,8 Millionen Aktien, wird aber 30 Millionen davon verkaufen, um Steuern zu bezahlen.