H&M im ARD Markencheck – die Reportage im TV
Im „Markencheck“, einer ARD Reportage, ging es am heutigen Montag um das Modekaufhaus H&M, das in Hinblick auf verschiedene Kriterien getestet wurde. Viele Menschen hierzulande sehen H&M als kultiges Kaufhaus für junge, mode- und zugleich preisbewusste Kunden. Doch stimmen die Eindrücke, die durch die jungen Models in der Werbung suggeriert werden oder bleibt H&M hinter den Erwartungen zurück? Rund um den Globus gibt es mittlerweile H&M Filialen, die alle zusammen einen Umsatz in zweistelliger Milliarden-Höhe machen. Der stärkste Markt: Deutschland.
Im „Markencheck“ wurden H&M-Produkte in vier Kategorien gestet: Preis, Qualität, Trend-Faktor und Fairness. Während das Unternehmen in den ersten drei Sparten gut bis sehr gut abschneiden konnte, warf der Punkt zur Fairness einige Fragen auf. Besucht wurden einige Fabriken in Bangladesch, einem der ärmsten Länder dieser Erde. Die Arbeitsbedingungen sind katastrophal, vereinzelt müssen auch Kinder bis zu 14 Stunden am Tag schufften. Auch H&M-Artikel werden hier teilweise produziert. Allerdings setzt sich das Unternehmen für Mindestlöhne ein und führt regelmäßige Überprüfungen durch, um die Arbeitsbedingungen ein klein wenig zu verbessern – heißt es zumindest in der Reportage. Dennoch liegen Monatslöhne von etwa 35 Euro noch weit unter dem, was die Arbeiterinnen zum Überleben bräuchten. Dem Zuschauer wird ein schockierendes Bild präsentiert, das zwei völlig gegensätzliche Welten aneinanderprallen lässt: die top-gestylten Models aus der Werbung auf der einen und die 12-jährige Näherin, die nicht mehr zur Schule gehen kann und 14 Stunden am Tag arbeiten muss, auf der anderen Seite…
Ähnliche Beiträge:
- Megan Fox und Cristiano Ronaldo: Armani Werbung bei Youtube der Renner
- Germany’s next Topmodel 2010: Luisa fliegt raus!
- Free SMS – kostenlose SMS verschicken: der Anbieter Vergleich
---
Anzeige Urlaub 2012 schon jetzt günstig buchen
---
Kategorie: Unterhaltung
Ihr Kommentar
Alle Felder mit Sternchen (*) sind Pflichtfelder. Ihre E-Mail wird nicht veröffentlicht.
