Bergleute in Chile: Rettung nach 69 Tagen in der Tiefe

Chilean miner Mario Sepulveda, 39, waves to workers and well-wishers as he is the second miner to be rescued from the San Jose Mine near Copiapo, Chile just after midnight October 13, 2010. An accident trapped 33 miners for more than two months more than 2,000 feet below the surface.  UPI/Chilean Government/HO Photo via Newscom

Die Bergleute von Chile haben es geschafft. Nach 69 Tagen Gefangenschaft in 620 Meter Tiefe konnten die Männer endlich aus ihrem Gefängnis befreit werden. Die Rettung der 33 Männer wird noch einige Stunden andauern, da die Kapsel, mit der die Männer nach oben geholt werden, einige Zeit braucht. Haben es die Männer dann nach oben geschafft, werden sie von immensen Menschenmassen empfangen. Politiker, Journalisten und natürlich die Ehefrauen und Kinder der Bergleute warten schon lange auf die Männer, die schon jetzt als Helden bezeichnet werden.

Die aufwendige Rettung in Chile hat in den letzten Monaten für weltweite Aufmerksamkeit gesorgt. Fernsehsender rund um den Globus berichten über die Rettung der Bergleute. Wegen dieser enormen Aufmerksamkeit hat die Regierung auch alles daran gesetzt, die Bergleute sicher nach oben zu holen und das Ganze als spektakuläres Medienereignis zu gestalten. Überall wehen chilenische Flaggen und Politiker lassen sich nur allzu gerne mit den geretteten Männern ablichten. Weltweit und vor allem in Chile feiern die Menschen in diesen Stunden die Rettung der Bergleute. Hupkonzerte auf den Straßen zeigen, wie groß die Freude über die gelungene Rettung ist.

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