Das verbirgt sich hinter 50 Jahre LGBTQ+

Quelle: google.de

Wer heute Google einen Besuch abstattet, wird mit einem neuen Doodle begrüßt. Klickt man auf das Lupensymbol, so öffnet sich eine Suchergebnisseite zum Begriff 50 Jahre LGBTQ+. Doch was verbirgt sich dahinter und um was geht es heute? Google präsentiert in regelmäßigen Abständen Doodles – und zwar zu ganz unterschiedlichen Themen. Manchmal sind es große Persönlichkeiten wie Arthur Schopenhauer oder Freddy Mercury, manchmal spezielle Ereignisse wie der Frauentag oder der Tag der Deutschen Einheit. Heute geht es jedoch um etwas, das auf den ersten Blick nicht jedem klar sein dürfte: 50 Jahre LGBTQ+. Wir erklären, was es damit auf sich hat.

50 Jahre LGBTQ+ Bewegung

Seit genau 50 Jahren nutzt die LGBTQ-Bewegung den Begriff „Pride“, um mit stolz die eigene sexuelle Identität zum Ausdruck zu bringen. Der Begriff LGBTQ+ soll eine Abkürzung für sämtliche sexuelle Orientierungen darstellen. Die Bedeutung der Buchstaben ist wie folgt: Lesbian Gay Bisexuel Trangender Queer. Letzterer Begriff soll eine Erweiterung des Schwulen- und Lesbenbegriffes darstellen und alle Arten von nicht heteronormativer Sexualität abbilden. In früheren Jahren neigte man gerne dazu, nur von Schwulen und Lesben zu sprechen. Diese Reduzierung trägt heute nicht mehr, weswegen die Begrifflichkeiten entsprechend erweitert wurden.

Google macht aufmerksam

Mit dem heutigen Doodle zu 50 Jahre LGBTQ+ trägt auch Google dazu bei, das Bewusstsein für die unterschiedlichen Lebensformen und Orientierungen zu schärfen. In einer Slideshow begibt sich die Suchmaschine auf eine Zeitreise und zeigt, welche Meilensteine es in den letzten 50 Jahren gab. Selbstverständlich ist alles in bunten Regenbogenfarben gehalten. Die Menschen können und sollen sich dadurch intensiver mit dem Thema auseinandersetzen, gleichzeitig soll die Toleranz gegenüber anderen Lebensformen gefestigt werden.

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1 Kommentar zu "Das verbirgt sich hinter 50 Jahre LGBTQ+"

  1. Es sollte niemand diskriminiert werden. Denn auch ich wünsche voll und ganz akzeptiert zu sein.

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