Die schönsten Gedichte zum Muttertag 2015 – kurze Muttertagsgedichte

Am 10. Mai 2015 ist Muttertag. Rund um den Globus rücken daher Kinder ihre Mütter in besonderer Weise in den Vordergrund und drücken ihre Wertschätzung meist mit Geschenken aus. Ob Blumen, Selbstgebasteltes oder ein Wellness-Tag – die Möglichkeiten sind nahezu unbegrenzt. Meist darf auch eine kleine Karte nicht fehlen, in der man seine Dankbarkeit gegenüber der Mutter in Worte fassen möchte. Gedichte erfreuen sich daher gerade zum Muttertag großer Beliebtheit, weswegen sich viele auf die Suche nach geeigneten Zeilen begeben, die gerne aus bekannter Feder stammen dürfen. Wir haben daher die schönsten Gedichte zum Muttertag 2015 zusammengeführt.

Gedichte zum Muttertag

Im Folgenden haben wir besonders schöne und relativ kurze Muttertagsgedichte bekannter Autoren für Sie recherchiert:

Meine liebe Mutter du

Meine liebe Mutter du,
ich will dir Blumen schenken.
Was ich dir sagen will dazu,
das kannst du dir schon denken.

Ich wünsch dir Glück und Fröhlichkeit,
die Sonne soll dir lachen!
So gut ich kann und allezeit
Will ich dir Freude machen.

Denn Muttertage, das ist wahr,
die sind an allen Tagen.
Ich habe dich lieb das ganze Jahr,
das wollte ich dir sagen.

Dieses Muttertagsgedicht wurde von Ursula Wölfel verfasst. Die deutsche Kinderbuchautorin, die im letzten Sommer verstarb, wuchs im Ruhrgebiet auf und wurde durch zahlreiche Bücher und Hörbücher bekannt.


Zum Muttertag

Was ich da halte, das ist ein Schnürchen,
und dieses Schnürchen geht um ein Papierchen,
und in dem Papierchen ist etwas für dich.

Liebe Mutter,
ich wünsch dir viel Segen,
einen richtigen Regen
von lauter Glück.

Dieses Gedicht zum Muttertag entstammt der Feder von Josef Guggenmos, einem bekannten deutschen Lyriker, der 2003 verstarb und mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet wurde – u.a. mit dem Österreichischen Staatspreis für Kinderlyrik und dem Bayerischen Verdienstorden.


Meiner Mutter

Wie oft sah ich die blassen Hände nähen,
Ein Stück für mich – wie liebevoll du sorgtest!
Ich sah zum Himmel deine Augen flehen,
Ein Wunsch für mich – wie liebevoll du sorgtest!
Und an mein Bett kamst du mit leisen Zehen,
Ein Schutz für mich – wie liebevoll du sorgtest!

Das Gedicht wurde von Detlev von Liliencron verfasst, der 1844 in Kiel geboren wurde und 1909 starb. Bekannt wurde er nicht nur durch diverse Gedichte, sondern auch durch Romane, Novellen und Erzählungen.

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