Das Erfolgskonzept von „Bauer sucht Frau“ mit Inka Bause

Inka Bause

Inka Bause ist zu einem festen Bestandteil von „Bauer sucht Frau“ geworden. Vor allem die aktuelle Staffel läuft extrem gut und beschert RTL ein Millionen-Publikum.

Gut acht Millionen Menschen schalten montags um 21.15 Uhr den Fernseher ein, wenn wieder eine neue Staffel von „Bauer sucht Frau“ läuft. Vor allem die werberelevante Zielgruppe ist in hohem Maße vertreten und macht aus der Kuppelshow ein lukratives Geschäft für den Privatsender.

Inka Bause moderiert die Sendung und transportiert die gezeigte Idylle durch ihre heitere Art an den Zuschauer weiter. Doch warum ist „Bauer sucht Frau“ so erfolgreich? Gerade Menschen aus der Stadt, deren Alltag von Hektik und Anonymität geprägt ist, lieben die Sendung. Da hat man mal die Möglichkeit, in eine ganz andere Welt einzutauchen. Idyllische Alpenregionen bei Bauer Josef oder endlose Wiesen bei Bauer Carsten in Ostfriesland transportieren eine friedliche Atmosphäre. Hinzu kommen die rustikalen Höfe, die traditionellen Großfamilien und das schöne Wetter zur Drehzeit im Sommer – und die Stimmung könnte nicht besser sein.

Natürlich darf auch der Spaßfaktor nicht fehlen. Skurile Persönlichkeiten wie Bauer Heinrich aus der letzten Staffel oder die liebenswerte Narumol von Josef sorgen für Interesse und dafür, dass man in der kommenden Woche wieder bei „Bauer sucht Frau“ reinschaut. Das Konzept klingt simpel, ist aber genial. Und die Zuschauer lieben die Sendung – und das ist es, was zählt.

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