Hangover – Film-Kritik und Trailer

Der amerikanische Film Hangover konnte sich in den USA schon fast als Kultfilm etablieren und könnte dies auch in Deutschland schaffen. Wer allerdings eine anspruchsvolle Satire erwartet, ist in diesem Film falsch. Teils flache Sprüche und eine nicht besonders originelle Handlung müssen zwar eine gewisse Kritik zulassen, machen den Film aber dennoch zu einem durchaus witzigen Erlebnis mit vielen Lachern. Hangover ist etwas für die, die nach einem stressigen Tag einfach mal abschalten und lachen wollen.

Zur Handlung: die vier Freunde Doug. Phil, Stu und Alan wollen es noch mal so richtig krachen lassen, bevor Doug den ewigen Bund der Ehe eingehen wird. Dafür fährt das Männergespann nach Las Vegas, um dort mal so richtig die Sau raus zu lassen. Womit allerdings niemand gerechnet hätte: am nächsten Morgen wachen drei der vier Kumpels in ihrem Hotelzimmer auf und haben keinerlei Erinnerungen an den Abend zuvor. Was sie vorfinden ist ein völlig verwüstetes Hotelzimmer, einen Tiger im Bad, ein Huhn auf dem Klavier und ein Baby im Schrank. Daraufhin machen es sich die Freunde zur Aufgabe, alle Details des besagten Abends herauszufinden, was sich als äußerst amüsant und skurril erweist. Natürlich setzen sie auch alles daran, ihren verschollenen Freund Doug wieder zu finden. Fazit: Hangover ist ein Film ohne großen Anspruch, dafür aber etwas zum Kaputtlachen.

Hier der Trailer zum Film:

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