Jugendrichterin Kirsten Heisig ist tot: war es Selbstmord?

Die bekannte und umstrittene Jugendrichterin Kirsten Heisig wurde nach tagelanger Suche tot aufgefunden. Am Samstag fand die Polizei eine Frauenleiche im Tegeler Forst in Berlin. Der Sprecher der Staatsanwaltschaft bestätigte indes, dass es sich beider Toten um die vermisste Kirsten Heisig handle.

Zunächst war nicht klar, ob es sich vielleicht um einen Racheakt gehandelt haben könnte, da Heisig wegen ihres harten Vorgehens gegen Jugendkriminalität nicht nur Freunde hatte. Die Staatsanwaltschaft gab allerdings an, dass es keine Anzeichen für ein Fremdverschulden gebe. Eine Obduktion soll Licht ins Dunkel bringen und die Todesursache möglichst schnell klären.

Kirsten Heisig machte sich vor allem einen Namen, als sie maßgeblich zur Entwicklung des Neuköllner Modells beitrug. Das sieht vor, jugendliche Straftäter möglichst zeitnah nach der Tat zu verurteilen. Dadurch gelangte sie häufig in die Medien und war u.a. auch Gesprächspartnerin von Günther Jauch bei Stern TV.

Wie bereits durchgedrungen ist, habe Kerstin Heisig private Probleme zu bewältigen gehabt. Ob das mit ihrem Tod zu tun hat und ob sie eventuell sogar Selbstmord begangen hat, muss noch geklärt werden.

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2 Kommentare zu "Jugendrichterin Kirsten Heisig ist tot: war es Selbstmord?"

  1. wahrheit | 4. Juli 2010 um 22:15 |

    Ich glaube, dass sie z.B. in Zuge eines Racheaktes getötet wurde und hier nur keine antirassistische Stimmung entstehen sollte. Welche materiell erfolgreiche Mutter mit zwei jugendlichen Töchtern bringt sich um?
    Unsere Medien sind verlogener, als es sich Göbbels je hätte träumen lassen.

  2. Chad Katsenbein | 6. Juli 2010 um 21:03 |

    KEINE Mutter von 2 Töchtern geht alleine in den Wald um sich dort aufzuknüpfen, und schon gar nicht ohne einen Abschiedsbrief zuhause zu hinterlassen.

    das Abschieds-SMS kann von demjenigen verfasst sein, der die arme Frau an den Ast gehängt hat.

    Es ist offenkundig, dass sowohl Kollegen die sie in ihrem bevorstehenden Enthüllungsbuch brüskierte, wie auch Immigrantenkreise diese Frau mit Ablehnung und Hass gegenüberstanden. Würde der Öffentlichkeit bekannt werden, dass diese Frau von Immigranten auf geknüft wurde, würde ein „jetzt reichts“ Aufschrei durch die Nation gehen – das soll auf jeden Fall verhindert werden.

    Weitere Untersuchungen sind unumgänglich!

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