Zu Guttenberg: Plagiat oder nicht – große Unterstützung auf Facebook

Plagiat hin oder her: Karl-Theodor zu Guttenberg ist der beliebteste deutsche Politiker. Und das zeigt sich gerade jetzt in Zeiten der Krise. Obwohl der Vorwurf im Raum steht, dass der Verteidigungsminister bei seiner Doktorarbeit „geschummelt“ hat, ist die Unterstützung gigantisch. Nicht nur Umfragen zeigen, dass die Mehrheit der Deutschen hinter Guttenberg steht. Auch das soziale Netzwerk Facebook beweist, wie groß die Unterstützung ausfällt.

Dort wurde nämlich kurzerhand eine Gruppe gegründet, die den Namen „Gegen die Jagd auf Dr. Karl-Theodor zu Guttenberg“ trägt. Im Minutentakt kommen hunderte Unterstützer hinzu, die dort ihrer Meinung freien Lauf lassen und Stellung beziehen. Einer von vielen Usern schreibt beispielsweise: „Wen interessiert der Quatsch mit den Fußnoten überhaupt?“ Auch diverse andere Kommentare zeigen, dass eine Vielzahl der Deutschen die Vorwürfe weniger dramatisch findet und dass man sich doch besser auf die wirklich wichtigen politischen Themen berufen solle. Interessant auch: zum aktuellen Zeitpunkt unterstützen rund 84.000 Menschen den Minister. Angela Merkel hat innerhalb von etwa zwei Jahren „nur“ 71.774 Unterstützer auf Facebook sammeln können.

Ähnliche Beiträge:

22 Kommentare zu "Zu Guttenberg: Plagiat oder nicht – große Unterstützung auf Facebook"

  1. B.Gilewski | 20. Februar 2011 um 20:10 |

    Sollte man vielleicht bei den anderen Politikern die Doktorarbeit aufmerksam lesen, sollen sich die „Neiden“ politisch betätigen und nicht mit „Vernichtungskampanie“ gegen Herr zu Guttenberg sich beschäftigen oder sich profilieren!!!!
    Deutschland braucht politiker wie Herrn Zu Guttenberg!

  2. Bernhard Krupp | 20. Februar 2011 um 20:20 |

    Ich finde den Herrn (Dr.) zu Guttenberg auch toll. Ein echt fähiger Mann. Er macht einen guten Job. Aber wenn die Uni Bayreuth tatsächlich zu dem Schluss kommt, dass er geschummelt hat, dann sollte er das standing haben und zurücktreten. Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, wenn er auch die Wahrheit spricht.
    Wäre schade. Vielleicht kommt ja bei der Überprüfung auch was positives raus. Ich wünsche es ihm von Herzen.

  3. Dr. E. Dickmann | 20. Februar 2011 um 20:28 |

    Na ja, für Herrn zu Guttenberg sind Angreifer wie Verteidiger eigentlich gleichermaßen schädigend. Aber er gehört schon zu der Generation, die glaubt, aus dem Internet Wissen sammeln zu können. Wer seine Ideen und Texte online stellt, gibt sie verloren, ganz besonders bei Wikipedia. Unveröffentlichte Examensarbeiten sind z.B. gänzlich ungeschützt! Es ist zwar nicht gerade ein Zeugnis von Wissenschaftlichkeit, wenn man dort abkupfert, anstatt nochmal am Original zu prüfen und es dann auch zu nennen, das hätten aber die Herren Gutachter und die Zulassungskommission zur Promotion in Bayreuth auch schon merken können. Was sagt denn nun sein „Doktorvater“?
    Allen Lesern liegt ja übrigens nicht die originale Dissertation, sondern nur die Drucklegung derselben vor, und zwischen den Exemplaren können Welten liegen! Auch hat die mündliche Prüfung ja sicher ergeben, dass Herr z.G. „promotionswürdig“ ist, wie das so schön im Uni-Jargon heißt. Und wer war übrigens der Lektor der Druckfassung? Hat er vielleicht an der – teuren – Fußnotenaufzählung herumgespart?
    Ich empfehle Herrn zu Guttenberg, Ruhe zu bewahren und sich auf das Urteil der Fachleute in Bayreuth zu verlassen, denen es sicher unerhört peinlich wäre, bei einer schlampigen Begutachtung ertappt zu werden!

  4. Wer hat das Nützen, dass Herr zu Guttenberg seinen Ruf verliert?Wer möchte, dass der „beliebste deutsche Politiker „zurücktritt?“Wer zieht die Fäden in unseren Land?Es sind die Fragen, die man sich stellen sollten…

  5. Fiet Heene | 21. Februar 2011 um 00:24 |

    Wenn einer Mehrheit die Täuschung verglichen mit der großen Leistung des Dr. zu Guttenberg als Politiker Pillepalle ist, sollte die Mehrheit sich fragen, ob der Passiv-Aufklärer
    schon wieder auf dem Weg ist, zur Vermeidung von Schaden für sich Bauernopfer in seiner Umgebung zu suchen – für einen Gutsherren ein
    historisches Bild. Gelingt ihm der Spagat, ist wohl erwiesen, dass die Kunst der Täuschung unverzichtbare Eigenschaft eines gutten Politikers ist.

  6. Rolf Bäumer | 21. Februar 2011 um 09:34 |

    Nun, es ist viel geschrieben und gesagt worden dazu. Gestern abend bei Anne Will gab es auch keine neuen Erkenntnisse.
    Wenn betrügerisches Handeln im Rahmen der Erstellung der Dissertation nachzuweisen ist, dann hat Guttenberg die Konsequenz zu tragen, wie diese im Gesetz gefordert wird.
    Die Gutachter dieser Arbeit haben wohl gänzlich versagt. Wenn die Arbeit in dem Maße wie vorgeworfen, kopiert ist, dann hätten es die Gutachter merken müssen. Auch diese sollten sich einer internen Untersuchung stellen!
    Herr Jörges scheint wohl noch eine Rechnung mit Herrn zu Guttenberg offen zu haben, ansonsten hätte er nicht so reagiert.
    Die Doktortitel von Prof. Lauterbach mit den dazugehörigen Dissertationen sollten doch auch mal überprüft werden. Wer weiss, was dort alles zu Tage tritt.
    Nach Abschluss der Untersuchung sollte Guttenberg eine Entscheidung bezüglich seines beruflichen Wirkens als Minister treffen, nicht vorher!!

  7. Gerd P. Werner | 21. Februar 2011 um 11:37 |

    hier zitiere ich meinen beitrag dazu auf facebook:

    ‎.

    GUTTENBERGS SCHMIERENTHEATER GLEICHT BARSCHELS „EHRENWORT“

    So so, geschrieben in mühevoller jahrelanger Arbeit, neben der Abgeordnetentätigkeit usw…

    Aber auf 70% der Dissertations-Seiten abgekupferte Texte, dokumentiert und nachzulesen hier:

    http://de.guttenplag.wikia.com/ wiki/Plagiate

    Ach Herr Freiherr, Schmierentheater, ehrpusselig, vergleichbar mit dem anrüchigen „Ehrenwort“ des Uwe Barschel.

  8. Hinter der Schauspielerfasade zeigt sich der wahre Charakter

  9. Warum eigentlich nur die Forderung nach Überprüfung bei Herrn Prof. Dr. Lauterbach?
    Im aktuellen Bundestag gibt es 430 Abgeordnete mit einem erfolgreichen Hochschulabschluss (139 Frauen und 291 Männer).

    Spannend wäre auch die Doktorarbeit von Frau Dr. Merkel.
    Ob sie wohl den Sozialismus gelobt hat und die erfolgreiche SU?

    Aber wozu eigentlich, wenn die Mehrheit meint, dass es völlig egal ist wie so eine wissenscvhaftliche Arbeit entstanden ist.

    Last uns die Prüfungen abschaffen und den Diebstahl von geistigem Eigentum legalisieren!

  10. Zu Guttenberg: Plagiat oder nicht – große Unterstützung auf Facebook

    dieses volk wollte schon immer belogen werden (die geschichte ist voll davon, jubel, trubel heiterkeit und dann das große erwachen) man kann nur hoffen das solchen gel-aalglatt-gebügelten letztendlich „das handwerk“ gelegt wird.

    ich erinnere mich da an einen politiker namens UWE BARSCHEL und es bagann wie so oft mit „ich gebe ihnen mein ehrenwort“
    ……………………….. !

    die lüge gehört zu deren umgang und geschäft wie für den kleinen mann die steuerflicht.

    grüße
    siegfried

  11. Robert Christ | 21. Februar 2011 um 15:52 |

    Bis freitag stand ich noch voll hinter KTzG.
    Wer aber nachweislich 70% seiner Dissertation geklaut hat, der hat nicht geschummelt, der ist ein Betrüger und verhöhnt alle, die ihre Arbeit in mühevoller Arbeit rechtschaffend erstellt hatten. Ich konnte die letzten drei Wochen vor Abgabetermin lediglich 2-4 Stunden Schlaf nehmen, um meine Arbeit rechtzeitig fertig zu stellen. In der Nacht meiner Abgabe hatte ich einen schweren Autounfall bei dem ich lebensgefährliche Verletzungen erlitten habe. Hätte ich den Gutti gemacht, wäre mir das sicherlich erspart geblieben.

    Wenn Gutti nachweislich betrogen hat, muss er zurücktreten.
    Moral geht vor Postenkleben. Wir leben doch in keiner Bananenrepublik!

  12. Kuschal Elke | 21. Februar 2011 um 18:09 |

    Hat der rote Sumpf mal wieder zugeschlagen,
    und Sonntagsnachmittags auf dem Sofa als
    Lektüre,die Arbeit des Herrn zuGuttenberg
    sich zur Brust genommen, zufällig?.Es muss doch was zu
    finden sein dachten sich die Genossen.
    Wenn Sie weiter nichts zutun haben als
    Herrn Guttenberg an den Karren zufahren,
    tun die mir nur noch leid.Meine Oma hätte
    zu Herrn Guttenberg nur gesagt“mach so weiter mein Jung“
    Gruß Elke

  13. Californien | 22. Februar 2011 um 11:44 |

    Mit dem Verzicht auf den Titel dürfte die Affäre noch nicht beendet sein. Ein Rücktritt oder eine Absetzung muß folgen. Auch Merkel macht sich unglaubwürdig. Nicht nur jeder „kleine Beamte“ müßte seinen Posten räumen. Nur Politiker, die lügen (wer einmal lügt, …) und betrügen, kommen ungestraft davon? Wer solche Meinung vertritt, ist m.E. auch als Kanzlerin nicht mehr tragbar.

  14. Californien hat es schon sehr treffend beschrieben. Ich bin selber als Beamter tätig. Leider kann ich aus leidvoller Erfahrung bestätigen, dass es Vorgesetzte mit der Ehrlichkeit nicht allzu genau nehmen. Selbst wenn deren Vorgesetzte über die Unehrlichkeiten informiert werden, wird eher der als Querulant abgestempelt, der auf die Missstände aufmerksam macht. Insofern schient die Amtsenthebung nach den Vorfällen in Afghanistan in einem ganz anderen Licht.

  15. KtzG hat Fehler eingestanden. Um alle Plagiate allein in der BRD ausfindig zu machen, müssten mindestens 500 neue Arbeitsplätze mit zwei neuen Behörden eingerichtet werden.
    Herr zu Guttenberg ist ein phantastischer Politiker, den Deutschland dringend benötigt. Ich hoffe nur, dass sowohl die „roten“ Neider als auch Parteinmitglieder anderer coleur nun endlich Ruhe geben,damit unser Verteidigungsminister nicht letztendlich „den Kaffee auf hat“. Wäre sehr schade, denn Herr zu Guttenberg hat sich auf wichtigere Aufgaben zu konzentrieren. Unser Land benötigt dringend Politiker wie KT, damit Politikverdrossenheit hier im Lande bald ad acta gelegt werden kann.
    Jemand, der mit Doktoranden und Doktoren zu tun hat weiss, dass fast 75% der Doktorarbeiten mehr oder weniger Plagiate sind.
    Gebt endlich Ruhe.

  16. Es ist schlichtweg nicht nachvollziehbar, dass es Leute gibt, die einen Betrüger befürworten. Es ist zu vermuten, dass die Mehrheit dieser Unterstützer ihr Leben (z. B. ihre eigene Doktorarbeit) auf ähnliche Art zustande gebracht hat. Wenn solche ehrlosen Plagiatoren den neuen Standard setzen, dann schafft Deutschland sich tatsächlich ab. Nein, dieser adelige (1000 Jahre Raubrittertum) Lackaffe, der jetzt sogar geistiges Eigentum stiehlt, muss sofort in der Versenkung verschwinden. Außerdem hat er überhaupt noch nichts geleistet, außer das er immer wie gebügelt und geschniegelt daher kommt. Aber der sieht so aus, wie er aussieht! Andere machen einen redlicheren Job, nur sehen sie nicht so photogen aus. Auch in der Finanzwelt gibt es unzählige Täuscher und Blender, das hat die Welt gerade schmerzlich erfahren müssen!

  17. Dr.Christian Winkelhog | 23. Februar 2011 um 16:13 |

    bei aller Beliebtheit- Herr zu Guttenberg ist ein Betrüger! Er hat eidesstattlich gelogen – dies ist strafwürdig – sollte die Uni Bayreuth die Plagiatsvorwürfe bestätigen (und nur dann) – dann sollte sich unser Miniaster der Verteidigung in aller Lächerlichkeit und Scham zurückziehen – wenn er dazu den Anstand noch hat
    Dr.med.Dipl.Ing Christian Winkelhog

  18. Es ist offensichtlich, dass die linken Parteien inclunsive der nahezu einheitlich links orientierten Medien seit mindestens einem halben Jahr dringend etwas suchen, womit sie den beliebten Politiker zu Guttenberg schädigen und abservieren können. Es war nur eine Frage der Zeit. Warum hat man überhaupt die Doktorarbeit untersucht? Die Antwort ist einfach.
    Es ist schon eine Katastrophe für unser Land, wenn sich Politiker wie zu Guttenberg vor Leuten wie Volker Beck im Bundestag verteidigen müssen, der in seiner Laufbahn als Politiker schon für die Straffreiheit von Pädophilen plädiert hat. Dagegen kommt mir der Plagiatsvorwurf geradezu lächerlich vor.
    Weshalb weiss die Bevölkerung darüber so gut wie nichts? Ist das nicht ein viel schlimmerer Skandal? Überhaupt ist die einseitige Sichtweise der Presse ein großes Problem und übernimmt die Funktion einer modernen Inquisition.

  19. Dr.Sieghild Paek | 24. Februar 2011 um 17:06 |

    Solange ein Stasi-IM Gregor Gysi sich in der Parteienlandschaft aufhält
    und sich auch noch erdreistet, über K.-Th zu Guttenberg Gericht zu halten, werde ich mich nicht kritisch mit der Dissertation von Minister
    zu Guttenberg auseinandersetzen.Die Verhältnismäßigkeit ist doch in gar keiner Weise mehr gewahrt.

  20. Helmut Fellberg | 27. Februar 2011 um 13:40 |

    Schlammschlacht um zu Guttenberg ist schmutziger Parteienkrieg
    Ich verfolge die Anfeindungen gegen den jungen aufstrebenden Politiker zu Guttenberg seit seinem Eintritt als Minister in die Bundesregierung. Feinde, Neider und Hasser waren sofort auf dem Plan. Ein deutscher Politiker setzte sich glanzvoll in Szene. Ihm würden künftig die Wählerstimmen nur so zufliegen. Das wollte und will man nicht zulassen. Um den Parteifeind, sprich Wahlkonkurrenten zu schlagen, hat man nach Schwachstellen gesucht. Jede, auch die geringste Blöße wurde bisher für Angriffe genutzt. Anfängliche Attacken wurden zusammengefasst und zielstrebig zu einem Großangriff entwickelt. Nach Auffinden der Möglichkeit, ihn über seine Doktorarbeit vernichtend zu schlagen, wurde jetzt zu einer Entscheidungsschlacht geblasen. Jetzt ist er immer noch nicht „tot“ und man schlägt bösartig nach. Mir erschließt sich hier der Eindruck eines planvollen, mit großer Entschiedenheit inszenierten Vorgehens von Parteien unter Ausnutzung höchster staatlicher Gremien und der vielfältigen Medien. Das ist brutaler Wahlkampf oder treffender ausgedrückt: Parteienkrieg. Kriegsschauplätze sind der Bundestag und die willfährigen Medien. Die agierenden Personen sind Politiker, und zum Teil mehr oder weniger großkalibrige Journalisten. Man verwendet taktische Finten mit unterschiedlicher Wirkung wie Spionage, Reizung, Verunglimpfung, Entlarvung, Vernebelung, Vergiftung, Täuschung, und so weiter und so fort. Auch taktische Manöver wendet man an: Angriff, Verteidigung, Hinhalten, Entlastungsangriff, Rückzug, Gegenangriff, Nachschlagen und Vieles mehr. Besonders interessant wird dieser Parteien- und Politikerkrieg dann, wenn man eine Nutzen- Schadenanalyse macht. Da kommt man zu haarsträubenden Schlussfolgerungen über die ich mich hier lieber nicht auslassen möchte. Cui bono? Wem dient das? Wir sollten nicht nur zu Guttenberg verurteilen, sondern alle Teilnehmer an dieser unwürdigen Schlammschlacht. Insgesamt schadet das dem öffentlichen Ansehen Deutschlands, insbesondere der deutschen Staatsführung. War das etwa das Ziel der im Hintergrund Agierenden?
    Meine mittelfristige Wahlprognose: Die Feinde Zu Guttenbergs werden Stimmen verlieren. Zu Guttenberg wird Stimmen zugewinnen (wenn er dann Politiker bleibt), schon aus Mitleid, wie mit ihm umgegangen wurde.

  21. Albert Hegewisch | 7. Mai 2011 um 09:32 |

    Was hat dieser Mann denn schon geleistet? Er hat von Anfang an nur gelogen. Wenn ein Freund uns so hinters Licht führen würde, wäre er die längste Zeit ein Freund gewesen.

    Nicht die Parteien haben ihn zu Fall gebracht, sondern er sich selbst und die öffentliche Meinung. Ich bin froh, dass der Promi-Bonus nicht immer hilft.

    Wenn irgend jemand ein Bild veröffentlicht, dass nicht von ihm ist, bekommt er die größten Probleme. Hier wird aber eine ganze Doktorarbeit mit Vorsatz abgekupfert und ein entsprechender Titel geführt. In die Politikerriege paßt er hinein, aber ein „normaler“ Mensch, der so einen Mann als „guter Politiker“ bezeichnet, muß sich nicht wundern, wenn er irgendwann durch solche Menschen auf der Strecke bleibt.

    Außerdem: Wer die Medien so liebt und für sich nutzt, hat es verdient, auch durch sie entlarvt zu werden.
    SCHÖN, DASS ES NOCH GERECHTIGKEIT GIBT.

  22. Wolfgang Aurich | 21. Juli 2011 um 07:38 |

    Zu Guttenberg ist ein Betrüger und man kann den Politiker nicht vom Doktor getrennt sehen. Das ist Wunschdenken und vor allem die Kanzlerin sollte sich hier zurückhalten. Offen bleibt lediglich die Frage, inwieweit die *Doktorväter* sich hier mit schuldig gemacht haben. Zu Guttenberg hat sich selbst disqualifiziert und sollte sich aus der Politik gänzlich verabchieden. Der heimische Betrieb bietet ihm ausreichend Rückzugsmöglichkeiten.

Einen Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.


*


Mit dem Abschicken Ihres Kommentars stimmen Sie zu, dass der angegebene Name und die E-Mail-Adresse mit Ihrem Kommentar gespeichert werden. Jedem Besucher dieser Webseite angezeigt werden nur der angegebene Name, der Kommentar und der Zeitpunkt der Veröffentlichung. Weitere Informationen finden Sie in der Datenschutzerklärung.