Uli Hoeneß Urteil: wegen Steuerhinterziehung in den Knast

Der dritte Verhandlungstag im Hoeneß-Prozess ging schnell rum. Nur eineinhalb Stunden dauerte es, bis Hoeneß den Gerichtssaal wieder verlassen konnte. Seine Verteidiger akzeptierten die Steuerschulden in Höhe von 27,2 Millionen Euro, die zuvor eine Finanzbeamtin bezifferte. Anfangs betrug die geschätzte Steuerschuld lediglich 3,5 Millionen Euro. Aktuelles Update: Das Urteil ist inzwischen gesprochen. Uli Hoeneß muss 3,5 Jahre in den Knast.

Urteil im Fall Hoeneß

Der Prozess um den Steuersünder erfährt ein gewaltiges Medieninteresse. Einige Menschen hierzulande halten nach wie vor zu Hoeneß, obwohl dieser den deutschen Staat um viel Geld betrogen hat. Immer mehr Menschen fordern jedoch eine harte Strafe für den FC-Bayern-Präsident. Um ein Gefühl für die gigantische Summe zu bekommen, die heute als Steuerschulden ausgewiesen wurde (27,2 Mio Euro), können Sie hier gerne ausrechnen lassen, wie viele Jahre Sie dafür arbeiten müssten.

Wie lange müssten Sie für 27,2 Mio arbeiten?

Geben Sie dazu Ihr Jahresgehalt in Euro ein (keine Sorge: die eingegebenen Daten werden weder gespeichert, noch erfassst). Klicken Sie dann auf „jetzt berechnen“ und schon erfahren Sie, wie viele Jahre Sie für Uli Hoeneß‘ Steuerschulden arbeiten müssten. Wenn Sie daraufhin einen Kommentar loswerden wollen, können Sie dies ebenfalls auf dieser Seite tun.

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1 Kommentar zu "Uli Hoeneß Urteil: wegen Steuerhinterziehung in den Knast"

  1. Kellner Claudia | 13. März 2014 um 14:34 |

    Also der Aufstand der hier gemacht wird, möchte man meinen ein Amokläufer oder Serientäter steht vor Gericht. Doch bei denen wird kein so ein Tam Tam gemacht. Es währe schon der Wahnsinn wenn Uli Hoeneß mir so einem eine Zelle teilen müsste.
    Jeder hat eine Leiche im Keller, wer keine hat, hat auch nicht die Möglichkeit Steuern zu hinterziehen. Wer versucht nicht den einen oder anderen Euro am Finanzamt vorbei zu schleißen! Wer viel hat bei dem ist es halt mehr bei dem anderen weniger, doch auf die Höhe kommt es nicht an die Straftat bleibt die gleich. UND WENN ICH DIE MÖGLICHKEIT HÄTTE DAS FINANZAMT ZU BESCHEIßEN WÜDRE ICH ES AUCH TUN, DIE BESCHEIßEN UNS JA AUCH NACH STRICH UND FADEN.
    Der Staat erzieht ja uns ja dazu. Fangen wir mal ganz unten an, was ist mit denen die an der Grenze wohnen und Grundsätzlich zum Tanken über die Grenze fahre, ist das keine Steuerhinterziehung?????????

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