Attentat Toulouse: Mohamed Merah gibt nicht auf

Das Attentat von Toulouse lenkt seit wenigen Tagen die weltweite Aufmerksamkeit auf die französische Stadt, in der die Polizei den mutmaßlichen Attentäter zu überwältigen versucht. Mohamed Merah wird vorgeworfen, das Attentat am Montag begangen zu haben. Dabei wurden drei Kinder und ein Lehrer erschossen. Seinen eigenen Angaben zufolge habe er im Namen von Al-Kaida gehandelt und die Auslandseinsätze der französischen Armee und den Tod palästinensischer Kinder rächen wollen.

Schon seit Stunden umstellt die Polizei ein Mehrfamilienhaus in Toulouse, in dem sich Mohamed Merah verschanzt hat. Bei einem Schusswechsel wurden drei Polizisten verletzt. Da Mohamed Merah schwer bewaffnet ist, wurden die Bewohner des Komplexes in Sicherheit gebracht. Inzwischen wurde auch bekannt, dass Mohamed Merah den Sicherheitsbehörden schon lange ein Namen war. Zudem soll er bereits in einem afghanischen Gefängnis gesessen haben. Ausfindig gemacht wurde Mohamed Merah durch seine Ip-Adresse, die durch die Überprüfung von Mails ermittelt werden konnte. Unterdessen gedenken viele Franzosen den Opfern des feigen Attentates von Toulouse, legen Blumen nieder und veranstalten eine Trauerfeier.

Ähnliche Beiträge:

Einen Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.


*


Mit dem Abschicken Ihres Kommentars stimmen Sie zu, dass der angegebene Name und die E-Mail-Adresse mit Ihrem Kommentar gespeichert werden. Jedem Besucher dieser Webseite angezeigt werden nur der angegebene Name, der Kommentar und der Zeitpunkt der Veröffentlichung. Weitere Informationen finden Sie in der Datenschutzerklärung.