Erdbeben China 2013 fordert mehr als 100 Tote

Heute Morgen bebte die Erde im Südwesten Chinas. Bei einem schweren Erdbeben der Stärke 7,0 in der Provinz Sichuan kamen bisherigen Angaben zufolge mindestens 113 Menschen ums Leben. Das Epizentrum wurde in der Region Ya´an in 13 Kilometern Tiefe lokalisiert. Die heftige Erschütterung sei nach Augenzeugenberichten aber noch in mehr als 100 Kilometer Entfernung zu spüren gewesen.

Neben den 113 Toten soll das Erdbeben in China 2013 mindestens 2.000 Verletzte gefordert haben. Die Region im Südwesten des Landes ist nicht zum ersten Mal von einem heftigen Beben heimgesucht worden. Im Jahr 2008 starben rund 80.000 Menschen bei einem Erdbeben. Das damalige Beben in der Provinz Sichuan ereignete sich am 12. Mai, zerstörte und beschädigte mehrere Millionen Häuser und machte fast sechs Millionen Menschen obdachlos. Das Beben hatte eine Stärke von 7,9 und war sogar in den Städten Peking und Shanghai zu spüren. Beim aktuellen Erdbeben am 20. April 2013 wurden zudem mehrere Nachbeben dokumentiert. Ob es noch weitere Verletzte und Tote geben wird, ist daher nicht auszuschließen.

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