News der Kategorie Ausland

Christi Himmelfahrt und Vatertag 2013: Bedeutung des Feiertages

Wenn man Menschen in Deutschland fragen würde, warum heute Feiertag ist, würde man wahrscheinlich nicht nur „Christi Himmelfahrt“ als Antwort bekommen. Der Tag ist bei vielen nämlich auch als Vatertag bekannt und beliebt, weil sich Väter und auch Nicht-Väter an diesem Tag gerne feiern lassen. Doch welche Bedeutung steckt hinter dem Feiertag Christi Himmelfahrt und warum wird der Vatertag gefeiert?

Amanda Berry, Gina DeJesus und Michele Knight nach 10 Jahren wieder frei

Eine unfassbare Nachricht aus Cleveland in den USA ging heute um die Welt, die an das Schicksal von Natascha Kampusch erinnert: zehn Jahre lang wurden drei Frauen von drei Brüdern gefangen gehalten und vergewaltigt. Eine der Frauen brachte während der Zeit sogar ein Kind zur Welt. Doch was war passiert? Im Jahr 2003 wurde die damals knapp 17 Jahre alte Amanda Berry von drei Männern entführt, als sie von der Arbeit nach Hause gehen wollte. Die drei Täter baten offenbar an, sie nach Hause zu bringen, wo sie jedoch niemals ankam. Trotz einer intensiven Suche konnte die junge Frau nicht gefunden werden, sodass jeder davon ausging, dass Amanda Berry nicht mehr leben würde.

Adi Sprinkart tot: Suizid des Grünen-Politikers

Der Landtagsabgeordnete Adi Sprinkart ist tot. Der Politiker wurde am Freitagmorgen leblos auf seinem Bauernhof gefunden. Von seitens der Grünen wurde inzwischen bestätigt, dass der Politiker Suizid begangen hat. Sprinkart, der kurz vor seinem 60. Geburtstag stand, vertrat den Stimmkreis Lindau, Sonthofen seit 1997 im Bayerischen Landtag. Außerdem war er tourismuspolitischer Sprecher seiner Fraktion. Die Gründe für den Suizid sind bisher nicht geklärt.

Erdbeben China 2013 fordert mehr als 100 Tote

Heute Morgen bebte die Erde im Südwesten Chinas. Bei einem schweren Erdbeben der Stärke 7,0 in der Provinz Sichuan kamen bisherigen Angaben zufolge mindestens 113 Menschen ums Leben. Das Epizentrum wurde in der Region Ya´an in 13 Kilometern Tiefe lokalisiert. Die heftige Erschütterung sei nach Augenzeugenberichten aber noch in mehr als 100 Kilometer Entfernung zu spüren gewesen.

Texas Explosion 2013: Tote und Verletzte in Düngerfabrik

Nach der Schreckensmeldung über den Anschlag beim Boston Marathon 2013 eilt heute eine weitere tragische Nachricht aus den USA um die Welt. In einer Düngerfabrik im US-Bundesstaat Texas kam es am Mittwochabend (Ortszeit) zu einer gewaltigen Explosion, bei der ein bis zu 30 Meter großer Feuerball aufstieg und zahlreiche Todesopfer forderte. Polizeiangaben zufolge soll es 15 Tote und mindestens 160 gegeben haben. Möglicherweise könnte die tatsächliche Opferzahl aber noch weitaus höher ausfallen. Unter den Opfern waren offenbar auch Feuerwehrleute und Rettungssanitäter. Ein Verbrechen wird zwar nicht ausgeschlossen, doch die Polizei geht von einem tragischen Unfall aus.

Boston Marathon 2013: Video von der Explosion beim Lauf

Der Boston Marathon gehört zu den bekanntesten Läufen der Welt. Auch 2013 reisten tausende Menschen in die Großstadt an der US-Ostküste, um sich einer neuen sportlichen Herausforderung zu stellen. Doch der diesjährige Lauf wurde von einer Explosion überschattet, die mehrere Verletzte und Tote forderte. Der Sender CNN berichtet von zwei Explosionen, bei denen mindestens sechs Menschen verletzt wurden. Laut FOX News soll es sogar drei Todesopfer gegeben haben. Aufgrund der unterschiedlichen Berichterstattung scheint es noch keine offiziellen Fakten zu den Geschehnissen beim Boston Marathon 2013 zu geben.

Schweizerin in Indien vergewaltigt worden (März 2013)

Nach der schrecklichen Vergewaltigung einer jungen Inderin vor wenigen Monaten, die das Martyrium leider nicht überlebte, folgt nun die nächste Horrormeldung: eine Schweizerin, die Urlaub in Indien machte, wurde im März 2013 bei einer Fahrradtour im Bundesstaat Madhya Pradesh überfallen und vergewaltigt. Der Ehemann der 40-jährigen Frau wurde gefesselt, während die Männer über ihr Opfer herfielen und es vergewaltigten. Das teilte die Polizei am Samstag mit.

Papstwahl 2013: Der neue Papst kommt aus Argentinien

Habemus Papam! Der neue Papst ist gewählt und kommt aus Argentinien. Jorge Mario Bergoglio wurde am Mittwoch, den 13. März 2013, zum 266. Papst auserkoren und wird ab sofort an der Spitze der katholischen Kirche stehen. Es ist der erste Papst, der nicht aus Europa kommt. Vielleicht wird ja er die großen Fragen, welche die Katholiken weltweit bewegen, im Sinne der Menschen beantworten. Der bisherige Erzbischof von Buenos Aires gilt als bescheiden und engagiert sich in besonderer Weise für Arme, vor allem auf seinem Heimatkontinent Südamerika. Nach einem kurzen Auftritt auf dem Petersplatz verabschiedet sich der neue Papst Franziskus I mit den Worten: „Bitte betet für mich und ihr werdet mich bald wieder sehen. Gute Nacht und ruht euch gut aus!“

Wer wird der neue Papst 2013? Jorge Mario Bergoglio wurde gewählt

Wer ist der neue Papst? Diese Frage beschäftigt Menschen aus der ganzen Welt. Tausende Gläubige versammelten sich trotz Regen auf dem Petersplatz, um live dabei zu sein, wenn der neue Papst gewählt wird. Um 19.05 Uhr stieg weißer Rauch aus der Sixtinischen Kapelle, womit jedem klar wurde, dass es einen neuen Papst gibt. Im fünften Wahlgang fiel die Entscheidung, die Katholiken aus der ganzen Welt beschäftigt. 115 Kardinäle haben sich seit Dienstag in Rom zusammengefunden, um den Nachfolger von Papst Benedikt zu wählen. Um 20 Uhr machte sich der neue Papst bereit, um vor die Menschen zu treten.

Letzte Papstaudienz 2013: Papst Benedikt nimmt Abschied bei Generalaudienz

Papst Benedikt XVI. nahm am heutigen Mittwoch Abschied von seinen Anhängern. Zig tausende Gläubige strömten zum Petersplatz, um ihrem Papst noch einmal zuzujubeln, bevor seine Amtszeit endet. Die Papstaudienz markiert den letzten großen Auftritt des Kirchenoberhauptes. Erst vor wenigen Wochen gab Papst Benedikt bekannt, dass er von seinem Amt zurücktrete – aus gesundheitlichen Gründen. Seine Anhänger, die sich zur großen Generalaudienz in Rom zusammenfanden, schwenkten Fahnen und jubelten ihrem Idol zu, um ihm dadurch auch ihren Respekt vor der sicherlich nicht leichten Entscheidung zum Ausdruck zu bringen. Auch Kinder wurden dem Papst gereicht, die er dann segnete.

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