Francesco Schettino nach „Costa Concordia“ Unfall in der Kritik

SchiffDer Kapitän des gesunkenen Kreuzfahrtschiffes „Costa Concordia“, Francesco Schettino, muss sich heftige Kritik gefallen lassen. Nicht nur aus moralischen Gründen, weil er das sinkende Schiff als einer der ersten verließ, sondern auch aus juristischen Gründen muss sich Francesco Schettino nun vor der Öffentlichkeit und dem Gesetz verantworten. Die Staatsanwaltschaft wirft Schettino fahrlässige Tötung und Herbeiführung eines Schiffsbruchs vor. Darüber hinaus wird ihm zu Lasten gelegt, die „Costa Concordia“ nach dem Unfall vor den meisten Passagieren verlassen zu haben.

Noch immer suchen Sicherheitskräfte nach Vermissten, auch wenn die Suche immer wieder unterbrochen werden muss, weil sich das Schiff bewegt. Bislang wurden mindestens elf Tote geborgen. Die Zahl der Opfer könnte jedoch noch weiter ansteigen, da immer noch einige Menschen vermisst werden. Der „Costa Concordia“ Unfall ereignete sich nur etwa 150 Meter vor der italienischen Küste. Über den genauen Verlauf des Unglücks gibt es noch keine konkreten Aussagen, offenbar hat Francesco Schettino aber den Mindestabstand zur Küste nicht eingehalten.

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